Links
Weblinks zu weiteren Bands und Musikprojekten unserer Bandmitglieder
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Trio
Scho
Nicht nur Profis, sondern wirklich gut: Die Band mit ukrainischen Wurzeln hat sich russischen Liedern, Tango und Bossa Nova und dem "Old Russian Swing" alias "Odessa Gramophon" verschrieben - sowie in Kooperation mit dem Sänger Karsten Troyke auch dem jiddischen Liedgut und dem Klezmer. Schon lange kein Geheimtip mehr (u.a. spielten die drei Herren schon in mehreren Film- und TV-Produktionen mit). - Unser Gitarrist Valeri darf dort an den Kontrabass... -
Wedding
Skiffle Orchestra
Die "Zweitband" unserer Waschbrettistin. Sie arbeitet dort bei der "ältesten Boy Group der Stadt" (zusammen 313 Jahre alt) als Altenpflegerin... (behauptete unlängst die Berliner Morgenpost) -
Barbershop Boys
Das Barbershop-a capella-Männergesangsquartett unseres Pianisten und Vocalisten - leider nur noch selten aktiv. -
Sägefischchen
Ein weiteres musikalisches Projekt unseres Gitarristen Stephan - mit "singender Säge"... - Die Blues-Band unseres Bassisten, die Hot Tamales, hat keine eigene Webseite. Gepflegte musikalische Freundschaft statt exhibitionistischer Profilneurose. Zuweilen sind sie dennoch im "Sandmann" (siehe unten) zu hören...
- Das gemeinsame Peter-Igelhoff-Projekt mit deutschem Swing der 30er Jahre, vom Vintage Jazz Trio - ergänzt um Klarinette, Schlagzeug und Geige - 2006 auf die Bühne gebracht, harrt derzeit noch seiner Fortsetzung... (und einer eigenen Webpräsenz)
Weblinks zu befreundeten Bands
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Swingtime
Syncopators
Die Swingtime Syncopators spielen als Quintett gerne zum Swing-Tanzen auf und sind regelmäßig u.a. in der Alten Pumpe zu hören.
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Mick's Washboard
Das Quartett von Micky Rothensteiner
spielt den Hot Jazz und Blues der 20er und 30er Jahre mit einem
Hauch von Klezmer, an vielen Spielorten in Berlin zu hören, u.a.
regelmäßig in der Kleinen Weltlaterne und in der Speiche.
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New Orleans Hot Peppers
Das von Wolfgang Becker in den 80er Jahren gegründete Sextett hat
sich vom Hot Jazz der 20er à la King Oliver weiterentwickelt bis in
komplexe Bläserarrangements aus den 30ern. Die wichtigste
Errungenschaft: Sie haben die Kleine Weltlaterne zur Heimat des
Berliner 'traditional jazz' gemacht - und sind dort noch heute jeden
Monat zu hören.
Weblinks zu unseren Spielstätten
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Brauhaus Südstern
Stimmungsvolles Brauhaus in "Kreuzkölln" (also genau am Brennpunkt,
an der Grenze Kreuzberg / Nord-Neukölln), frisches selbstgebrautes
Bier, großzügiger Raum für viele Fans und Freunde. Uns gefällt es so
gut dort, dass wir regelmäßig dort spielen - und uns einbilden, im
Jazz-Bereich so etwas wie die Hausband zu sein. Unter der Woche
Großleinwand-Fußball, am Wochenende Live-Musik, und wem alles zuviel
wird, flüchtet im Sommer auf die zum Jahn-Park (bei den Eingeborenen
"die Hasenheide") gelegene Freiterrasse. Am jeweils zweiten Montag
Abend im Monat wird im Brauhaus zudem die Konzertreihe "Jazz & Blues
Lounge" veranstaltet. -
(Cafe) Sandmann
Man lasse sich mal von der worst-web-award-verdächtigen Homepage
nicht täuschen: Der "Sandmann" ist wirklich eine der letzten
kultigen Eckkneipen der Kreuzberger-Neuköllner "Subkultur", wo auch
heute noch um halb drei nachts mehr Leute kommen als gehen. (Nicht
zu unrecht diente die Bar als Kulisse mit Lokalkolorit - im
doppelten Sinne - für den Film "Beim nächsten Mann wird alles
anders".) Auch ohne Musik immer einen nächtlichen Besuch wert. Mit
Musik natürlich um so mehr. Legendär ist die Blues Session immer
Montag abends. Mehr zum Sandmann kann man beim "Schockwellenreiter"
(dem Weblog vom Neuköllner Rollberg-Kiez)
hier
nachlesen. -
Kleine Weltlaterne
Die Legende. Seit den frühen 60ern
DIE Künstler- und Jazz-Kneipe des alten Westberlin. Neben den
kleinen Gemäldeausstellungen und Lesungen Berliner Künstler ist das
Live-Musik-Programm ein Eckpfeiler der Weltlaterne - und dabei ist
das Lokal (nicht zuletzt unter tatkräftiger zwanzigjähriger
Mitwirkung der New Orleans Hot Peppers) zunehmend in die Rolle eines
der zentralen Anlaufpunkte für traditionellen Jazz in der Stadt
gerückt. Dies nicht zuletzt, da viele andere Gast- und Spielstätten
nicht solange durchgehalten haben wie die Fiedlers (die Inhaber der
Weltlaterne).
Möge Ihnen dies weiter so gut gelingen ... und ab und zu spielen wir dann auch wieder dort! -
Alte Pumpe
Das Veranstaltungslokal, neudeutsch Eventlocation, im atmosphärisch einmaligen früheren Pumpwerk von Berlin-Tiergarten, ist seit vielen Jahren etablierte Spielstätte für Jazzmusik. Unter der Woche gibt es abends "Feierabend-Jazz".
Einige Jazz-Lokale haben
leider mittlerweile geschlossen oder den Musikbetrieb eingestellt. - Ein
kleiner Nachruf:
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Seinen Musikbetrieb eingestellt hat mittlerweile leider das stilvolle
Café de Paris
am stimmungsvollen Kollwitzplatz in Prenzlauer Berg. Schade um die
sehr musikgeeigneten Räumlichkeiten mit der kleinen Bühne...
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Ein großer Verlust für die Berliner Jazz-Szene war die im Sommer
2008 erfolgte Schließung der
BeBop
Bar, der kultigen Jazz-Lounge im Chamisso-Kiez. Es gab
dort fast täglich Livemusic unterschiedlichster Provenienz in
gemütlicher "Wohnzimmeratmosphäre" - platzbedingt waren oft mehr
Musiker da als Besucher. Vielleicht schlecht für's Geschäftsmodell,
aber einmalig private Atmosphäre. Kurz vor der Schließung haben wir
noch dort gespielt - und hoffen bis heute, hieran unschuldig zu
sein... diesen kleinen Nachruf hat sich die Bar aber in jedem
Fall verdient!
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Ebenfalls schon lange geschlossen hat die einstige Kreuzberger
Kult-Kneipe "Barlaam’’s Haide"
in ihrer zweiten Auflage (daher die zwei Apostrophe - kein
Schreibfehler!) - nunmehr in der Eylauer Straße statt am Mehringdamm. Dahinter verbirgt sich eine fast schon rührende Story, in
jedem Fall ein Stück Lokalkulturgeschichte (in doppeltem Sinne), deren Beginn man
hier nachlesen kann - und die Erkenntnis, dass man die 70er
Jahre im neuen Jahrtausend nicht wiederholen kann. Es war trotzdem
schön dort, und wir hätten gerne häufiger dort gepielt, aber
wiederum schlossen sich kurz nach uns die Pforten...
