Links
Weblinks zu weiteren Bands und Musikprojekten unserer Bandmitglieder
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Dreamland
Swing Band
Helmut Mayers Dreamland Swing Band spielt in ihrer klassischen Quartett-Formation (Klarinette - Vibraphon - Piano - Bass - und gelegentlich darf unser Pianist, hier an seinem Zweitinstrument, dem Vibraphon, aktiv, auch singen) gerne in und um Berlin zum Hören in Konzerten, aber auch zum Swing-Tanzen auf.
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Call
of New Orleans
2007 als Ableger der traditionsreichen New Orleans Hot Peppers und der früheren Red Onions von jahrzehntelang erfahrenen und etablierten Musikern aus der alten Berliner Jazz-SzeneMusiker gegründet, ist die Band dem New Orlaans Hot Jazz der 1920er Jahre verpflichtet. Nach einigen personellen Wechseln spielt die Band aktuell zumeist in Quartett-Formation (mit unserem Pianisten auf dem Klavierhocker) - aber immer noch (bzw. nach der Pandemie-Unterbrechung wieder) monatlich in der "Kleinen Weltlaterne" in Wilmsersdorf/Halensee.
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Wedding
Skiffle Orchestra
Die "Zweitband" unserer Waschbrettistin. Sie arbeitet dort bei der "ältesten Boy Group der Stadt" (zusammen 313 Jahre alt) als Altenpflegerin... (behauptete unlängst die Berliner Morgenpost) -
Barbershop Boys
Das Barbershop-a capella-Männergesangsquartett unseres Pianisten und Vocalisten - leider nur noch selten aktiv. -
Sägefischchen
Ein weiteres musikalisches Projekt unseres Gitarristen Stephan - mit "singender Säge"... - Die Blues-Band unseres Bassisten, die Hot Tamales, hat keine eigene Webseite. Gepflegte musikalische Freundschaft statt exhibitionistischer Profilneurose. Zuweilen sind sie dennoch im "Sandmann" (siehe unten) zu hören...
- Das gemeinsame Peter-Igelhoff-Projekt mit deutschem Swing der 30er Jahre, vom Vintage Jazz Trio - ergänzt um Klarinette, Schlagzeug und Geige - 2006 auf die Bühne gebracht, harrt derzeit noch seiner Fortsetzung... (und einer eigenen Webpräsenz)
Weblinks zu befreundeten Bands
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Dixie De Luxe
Christian Hetz' Band "Dixie De Luxe" wie auch deren größere Schwesterformation "Louisiana Hot Jazz Company" macht insbesondere in der Region um Teltow und Kleinmachnow die Gegend mit feinem Hot Jazz und Swing - egal ob freiluft oder indoor - unsicher. Musikalität und Humor garantiert. (Und des öfteren gibt es gemeinsame Projekte und Vertretungen mit den Vintage Jazzern...)
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Trio
Scho
Nicht nur Profis, sondern wirklich gut: Die Band mit ukrainischen Wurzeln hat sich russischen Liedern, Tango und Bossa Nova und dem "Old Russian Swing" alias "Odessa Gramophon" verschrieben - sowie in Kooperation mit dem Sänger Karsten Troyke auch dem jiddischen Liedgut und dem Klezmer. Schon lange kein Geheimtip mehr (u.a. spielten die drei Herren schon in mehreren Film- und TV-Produktionen mit). - Unser Gitarrist Valerij zupfte dort früher lange Jahre den Kontrabass...
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Swingtime
Syncopators
Die Swingtime Syncopators spiel(t)en als Quintett gerne zum Swing-Tanzen auf und waren regelmäßig u.a. in der Alten Pumpe zu hören. (Zuweilen auch mit unserem Pianisten als Gast.)
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Mick's Washboard
Das Quartett von Micky Rothensteiner
spielt den Hot Jazz und Blues der 20er und 30er Jahre mit einem
Hauch von Klezmer, an vielen Spielorten in Berlin zu hören, u.a.
regelmäßig in der Kleinen Weltlaterne und in der Speiche.
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New Orleans Hot Peppers
Das von Wolfgang Becker in den 80er Jahren gegründete Sextett hat
sich vom Hot Jazz der 20er à la King Oliver weiterentwickelt bis in
komplexe Bläserarrangements aus den 30ern. Die wichtigste
Errungenschaft: Sie haben die Kleine Weltlaterne zur Heimat des
Berliner 'traditional jazz' gemacht - und sind dort noch heute jeden
Monat zu hören.
Weblinks zu unseren Spielstätten
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Café Lyrik
Das
kleine Kulturcafé im "Prenzl'berg" bietet ein einzigartiges Ambiente
und ein vielfältiges Programm für sein kulturinteressiertes
Publikum: 4 Abende die Woche ausgesuchte Konzerte im Bereich
Chanson, Klezmer, Tango und Jazz, liebevoll zusammengestellt und
anmoderiert von Inhaberin Gerwine Sinapius, ihres Zeichens Malerin,
deren ständige Ausstellung im Café zu besichtigen ist und zur
besonderen Atmosphäre beiträgt. Die Abende im Café Lyrik sind immer
individuell - kleine Ensembles, unplugged, handmade, mit direktem
Kontakt zwischen Künstlern und Publikum. -
Brauhaus Südstern
Stimmungsvolles Brauhaus in "Kreuzkölln" (also genau am Brennpunkt,
an der Grenze Kreuzberg / Nord-Neukölln), frisches selbstgebrautes
Bier, großzügiger Raum für viele Fans und Freunde. Uns gefällt es so
gut dort, dass wir regelmäßig dort spielen - und uns einbilden, im
Jazz-Bereich so etwas wie die Hausband zu sein. Unter der Woche
Großleinwand-Fußball, am Wochenende Live-Musik, und wem alles zuviel
wird, flüchtet im Sommer auf die zum Jahn-Park (bei den Eingeborenen
"die Hasenheide") gelegene Freiterrasse. (Früher wurde am jeweils zweiten Montag
Abend im Monat im Brauhaus zudem die Konzertreihe "Jazz & Blues
Lounge" veranstaltet; heute gibt es eher sporadisch Jazz-Konzerte.) -
Yorckschlösschen
Was
soll man noch groß über das Yorckschlösschen schreiben? -
Mittlerweile ist sogar international bekannt, dass es sich hierbei um
eine der wichtigsten und zugleich ganz sicher urigsten Jazz- &
Blues- Spielstätten der Stadt handelt, die in keinem Reiseführer der
Stadt fehlen darf. Von internationalen Profis bis hin zu den besten
Amateur-Bands der Stadt wird hier über einen großen stilistischen
Spannungsbogen hinweg tagtäglich beste Musik und Stimmung geboten.
(Übrigens an einem ungewöhnlich guten Klavier und mit - auch für die
Gäste! - liebevoller Soundverstärkung.)
Die Wände des Innenraums illustrieren die musikalische Historie
dieses Veranstaltungslokals, Künstlertreffs, "Jahrhundertkneipe".
Aber mittlerweile sind wir im 21. Jahrhundert und so gibt es sogar
eigene Merchandising-Artikel - das Yorckschlösschen-T-Shirt und
"Messenger Bag" ... -
(Cafe) Sandmann
Man lasse sich mal von der worst-web-award-verdächtigen Homepage
nicht täuschen: Der "Sandmann" ist wirklich eine der letzten
kultigen Eckkneipen der Kreuzberger-Neuköllner "Subkultur", wo auch
heute noch um halb drei nachts mehr Leute kommen als gehen. (Nicht
zu unrecht diente die Bar als Kulisse mit Lokalkolorit - im
doppelten Sinne - für den Film "Beim nächsten Mann wird alles
anders".) Auch ohne Musik immer einen nächtlichen Besuch wert. Mit
Musik natürlich um so mehr. Legendär ist die Blues Session immer
Montag abends. Mehr zum Sandmann kann man beim "Schockwellenreiter"
(dem Weblog vom Neuköllner Rollberg-Kiez)
hier
nachlesen. -
Kleine Weltlaterne
Die Legende. Seit den frühen 60ern
DIE Künstler- und Jazz-Kneipe des alten Westberlin. Neben den
kleinen Gemäldeausstellungen und Lesungen Berliner Künstler ist das
Live-Musik-Programm ein Eckpfeiler der Weltlaterne - und dabei ist
das Lokal (nicht zuletzt unter tatkräftiger zwanzigjähriger
Mitwirkung der New Orleans Hot Peppers) zunehmend in die Rolle eines
der zentralen Anlaufpunkte für traditionellen Jazz in der Stadt
gerückt. Dies nicht zuletzt, da viele andere Gast- und Spielstätten
nicht solange durchgehalten haben wie die Fiedlers (die Inhaber der
Weltlaterne).
Möge Ihnen dies weiter so gut gelingen ... und ab und zu spielen wir dann auch wieder dort! -
Alte Pumpe
Das Veranstaltungslokal, neudeutsch Eventlocation, im atmosphärisch einmaligen früheren Pumpwerk von Berlin-Tiergarten, ist seit vielen Jahren etablierte Spielstätte für Jazzmusik. Unter der Woche gab es viele Jahre abends "Feierabend-Jazz" und Sonntags "Jazz-Brunch". Leider haben auch hier GEMA & Co. dafür gesorgt, dass es nur noch selten Live-Konzerte gibt ...
Einige Jazz-Lokale haben
leider mittlerweile geschlossen oder den Musikbetrieb eingestellt. - Ein
kleiner Nachruf:
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Nach
über 30 Jahren hat im Sommer 2013 bedauerlicherweise das beliebte
Restaurant Janus in Tempelhof (Ordensmeisterstr.57 /
Ecke Wenckebachstr., 12099 Berlin-Tempelhof) seine Pforten für immer
geschlossen. Es war - lange bevor mit dem Tempelhofer Hafen das
dortige Viertel belebt wurde - ein beliebter Anlaufpunkt für
abendliches Leben in Alt-Tempelhof, dem man sonst ja gerne nachsagt,
dass nach 18 Uhr eher die Bürgersteige hochgeklappt werden. (Als
gebürtiger Tempelhofer darf ich as sagen.). Mit dem Janus stirbt
nicht nur die Musikspielstätte, auch die beliebte Traditional Jazz)
Jam
Session des Vereins "Jazz für alle e.V.",
die dort jeden letzten Montag im Monat stattfand, ist seither ohne
Heimstätte und mithin vom Aussterben bedroht. Hoffen wir noch auf
einen Betreiberwechsel? - Und was wird aus der Jam Session? ...
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Seinen Musikbetrieb eingestellt hat mittlerweile
(2009) leider das stilvolle
Café de Paris
am stimmungsvollen Kollwitzplatz in Prenzlauer Berg. Schade um die
sehr musikgeeigneten Räumlichkeiten mit der kleinen Bühne...
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Ein großer Verlust für die Berliner Jazz-Szene war die im Sommer
2008 erfolgte Schließung der
BeBop
Bar, der kultigen Jazz-Lounge im Chamisso-Kiez. Es gab
dort fast täglich Livemusic unterschiedlichster Provenienz in
gemütlicher "Wohnzimmeratmosphäre" - platzbedingt waren oft mehr
Musiker da als Besucher. Vielleicht schlecht für's Geschäftsmodell,
aber einmalig private Atmosphäre. Kurz vor der Schließung haben wir
noch dort gespielt - und hoffen bis heute, hieran unschuldig zu
sein... diesen kleinen Nachruf hat sich die Bar aber in jedem
Fall verdient!
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Ebenfalls schon lange geschlossen hat die einstige Kreuzberger
Kult-Kneipe "Barlaam’’s Haide"
in ihrer zweiten Auflage (daher die zwei Apostrophe - kein
Schreibfehler!) - nunmehr in der Eylauer Straße statt am Mehringdamm. Dahinter verbirgt sich eine fast schon rührende Story, in
jedem Fall ein Stück Lokalkulturgeschichte (in doppeltem Sinne), deren Beginn man
hier nachlesen kann - und die Erkenntnis, dass man die 70er
Jahre im neuen Jahrtausend nicht wiederholen kann. Es war trotzdem
schön dort, und wir hätten gerne häufiger dort gespielt, aber
wiederum schlossen sich (2006) kurz nach uns die Pforten...
